Sentenzen

God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed,
courage to change the things which should be changed,
and the wisdom to distinguish the one from the other.

Mut bedeutet nicht,
keine Angst zu haben;
es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes
wichtiger ist, als die Angst.

Wer anderen etwas vorgedacht,
wird jahrelang nur ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich;
so nennt sie jeder selbstverständlich

Wilhelm Busch

(Quelle: Literarischer Katzenkalender 2010)

Ganz gleich,
ob Sie glauben,

Sie können etwas
oder können es nicht,

Sie haben in
jedem Fall recht.

Henry Ford

Es ist schwer, jemandem etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt darauf beruht, es nicht zu begreifen.

Upton Sinclair


3 Responses to Sentenzen

  1. H. W. says:

    Lieber Michael! Lpz. den 8. 11. 2010

    Es steht Dir sicherlich frei hier auf Deiner Seite Sentenzen von Hinz und Kunz kundzutun, warum Du aber dafür ausgerechnet den Erzkaptialisten und Antisemiten Henry Ford (s. u. a. hier http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford) heranziehen must, ist mir schleierhaft. Gewiss, das Zitat läßt sich kaum leugnen, aber der Autor – na, ja.

    Beste Grüße!

    H.

    P.S. Upton Sinclair ist mir sympathischer. Schon mal “Religion und Profit” gelesen?

    • Bolle says:

      Lieber H. :-)

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich freue mich, dass Du hier vorbei schaust und hoffe, auch weiterhin von Dir zu lesen und zu hören. Ich hoffe, es geht Dir “gut”!?

      Bei der Auswahl der Sentenzen gehe ich nach ihrem Inhalt. sprechen Sie mich an, und halte ich sie für wichtig, übernehme ich sie. Weniger achte ich darauf, wer sie verfasst bzw. ausgesprochen hat.
      Es stimmt natürlich, was Du schreibst, Ford hat antisemitisches Schrifttum verbreitet und ist in diesem Punkt als Autor abzulehnen. Ich habe sein Zitat unabhängig von diesem Kontext verwendet. Schließlich bin ich kein Antisemit!!! (bevor noch jemand auf die Idee kommt, dies von mir anzunehmen) Doch hinter dem Sinnspruch stehe ich.

      Nein, das Buch kenne ich (noch) nicht. Meine Bettlektüre ist derzeit Gert Scobel: Der Ausweg aus dem Fliegenglas. Wie wir Glauben und Vernunft in Einklang bringen können, S. Fischer 2010

      Ich habe vor, die Sentenzen demnächst als einzelne Artikel und nicht mehr auf der statischen Seite zu erfassen. Dies für den Fall, dass Du weiterhin nach Sinnsprüchen bei mir suchen wirst, :-)

      Herzliche Grüße in östlicher Richtung!

      G.M.B.

  2. H. W. says:

    Lieber Michael!

    Solange es beim “weniger” bleibt und nicht zum “gar nicht” kommt, sei ´s drum. Gleichwohl erinnert mich Deine Argumentation etwas an einen Cartoon aus den USA des frühen 20. Jahrhunderts in dem eine Mutter zu ihrer schwangeren Tochter bemerkt, wenn das Kind ein Junge werden solle, möge es doch einen schönen biblischen Namen wie z.B. Kain erhalten. Quot homines tot sententiae.

    Der Herr Scobel, eher gesagt Teile seines Teams, sind mir wohlvertraut. ( http://www.youtube.com/watch?v=-ISIoerUexI ). Der Mann ist St. Georgener und hat auch schon mal Michael von Brück interviewt. Nun, die Sendung ist annehmbar.

    Beste Grüße!

    H.

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